Neues Shoppingportal setzt soziales Wirtschaften konsequent um

Was haben Produkte aus Behindertenwerkstätten mit Fairem Handel zu tun? Das versteht man, wenn man sich vergegenwärtigt, was Fairer Handel eigentlich bedeutet.
Wesentliche Grundsätze im Fairen Handel sind der “faire” Umgang mit Umwelt, Ressourcen sowie Menschen. “Fair” ist der Umgang dann, wenn er nachhaltig ist, das heißt wenn Umwelt und Ressourcen geschont werden und Menschen ein würdevolles Leben ermöglicht wird. Im Falle der sozialen Nachhaltigkeit geschieht das durch die Deckung materieller und immaterieller Grundbedürfnisse. In diesem Zusammenhang hat die Arbeit in unserer Gesellschaft einen zentralen Stellenwert.

Unter dem Motto “Shoppen für eine bessere Welt” betreibt Markus Feix mit viel Energie und Engagement das Shoppingportal variomondo. „Jeder Kauf beinhaltet soziale Verantwortung in den Fragen, was wir kaufen, von wem wir es kaufen und zu welchem Betrag wir es kaufen“, bringt Markus Feix die Verantwortung der Konsumenten auf den Punkt. Zahlreiche Produkte stammen aus Werkstätten für Behinderte aus ganz Deutschland und das Unternehmen wurde im September 2012 in die Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen e.V. (bag-if) aufgenommen.

Markus Feix und Prof. Yunus

Markus Feix und Prof. Muhammad Yunus

Markus Feix beschäftigte sich mit der Arbeit von Prof. Muhammad Yunus und seiner Grameen-Bank. Mit variomondo hat er die sieben Prinzipien des Friedensnobelpreisträgers zum sozialen Wirtschaften konsequent umgesetzt und zur Unternehmensphilosophie gemacht. variomondo dokumentiert die soziale und ökologische Qualität seiner Produkte und ermöglicht und garantiert nachhaltige Kaufentscheidungen.

Bei variomondo finden Käufer Waren für nahezu alle Lebensbereiche: Geschenk-, Büro- oder Gartenartikel, Lebensmittel, Design-Accessoires und Holz- oder Ökospielzeug gehören ebenso dazu wie Haushaltsartikel, Möbel oder ökologische Bekleidung. Voraussetzung ist immer: jedes Produkt unterstützt die Mission des Social Business.

Das Portal www.variomondo.com arbeitet nicht renditeorientiert. Produkte aus Behindertenwerkstätten auf einer Internetplattform zu verkaufen, helfe ein soziales Problem zu lösen und die Chancengleichheit zu erhöhen, so die Überzeugung des variomondo-Gründers. „Was gibt es Schöneres“, sagt Markus Feix, „als Geschenke zu schenken, die auch die, die sie gemacht haben, glücklich machen“.

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