Conflictfood – Get Freekeh! Jetzt Crowdfunding unterstützen!

Oct 18, 2016 by     No Comments    Posted under: Afghanistan, Fairer Handel Aktuelles, Palästina

Essen und Konflikte, wie geht denn das zusammen? Eine Frage, die Salem El-Mogaddedi und Gernot Würtenberger oft gestellt bekommen. Beide sind die Gründer von Conflictfood und sind der Auffassung, dass Essen auch immer eine politische Handlung ist. Die Freunde reisen in die Krisenregionen der Welt und suchen vor Ort nach den besten, landestypischen Agrarprodukten, welche sie im Online-Shop und in ausgesuchten Geschäften vertreiben.

Fair gehandelte Lebensmittel aus den Krisenregionen der Welt

Gernot und Salem meinen es ernst mit der Nachhaltigkeit. Sie wollen keines der vielen Startups sein, die doch nur gegründet wurden, um sich von den großen Playern aufkaufen zu lassen. Dafür haben sie ein Manifest verfasst. Der Architekt aus Wien und der Werbefachmann mit afghanischen Wurzeln, beide Anfang vierzig, plädieren für absolute Transparenz, höchste Qualität, direkten Handel und dafür, einen Anteil des Erlöses vor Ort in Bildung zu investieren.

Conflictfood Team

Salem El-Mogaddedi und Gernot Würtenberger

Ihre erste Reise führte sie nach Afghanistan

Von ihrem Aufenthalt auf dem Land, 45 km westlich der Provinzhauptstadt Herat, einem wichtigen Knotenpunkt der legendären Seidenstraße, berichten die beiden bewegt, was sie dort erlebten: In dem teils von den Taliban und ISIS beherrschten Land befanden sie sich selbst in den Schusslinien – und sie lernten den Alltag der Menschen dort kennen. Nun brachten sie, nebst spannenden Geschichten der Menschen, das kostbare Gewürz Safran mit nach Deutschland. Dieser wurde von einem Frauenkollektiv in Shakiban anstelle von Schlafmohn kultiviert und geerntet.

Conflictfood Safran

Safranernte in Afghanistan

Jetzt Crowdfunding-Kampagne unterstützen!

Ihre nächste Reise führt Conflictfood nach Palästina. Dort haben sie ein ganz besonderes Korn entdeckt: Freekeh: Grün geernteter und auf offenem Feuer gerösteter Weizen. Die palästinensische Traditionsspeise ist bei uns noch unbekannt. Im Zuge einer Crowdfunding Kampagne soll das Korn in Bio-Qualität nun auch in Deutschland genossen werden können.

> Ihr könnt die Crowdfunding Kampagne auf Startnext noch bis zum 1.11.2016 unterstützen!

Freekeh

Freekeh aus Palästina

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