Grillmais – Grillen mit gutem Gewissen

Mrz 30, 2019 by     No Comments    Posted under: Uncategorized

Grillen mit Grillmais –  so schnell lässt sich vermeintlicher Abfall einer sinnvollen Weiterverwertung zuführen, so ökologisch unbedenklich kann der sommerliche Grillspaß sein.

Deutlich nachhaltiger als Holzkohle

Bei der Firma Grillmais aus Alfter bei Bonn ist der Firmenname Programm. Der Gründer des Start-ups Mario Sacilotto importiert die Sonnen getrockneten Maisspindeln aus Süd-Europa. Sie bleiben nach der Abernte des Kornmais übrig und sind ein reines Abfallprodukt. Als Grillmais bekommen sie einen neuen, überaus umweltfreundlichen Nutzen. Grillmais ist den weit verbreiteten Holzkohlen in puncto Nachhaltigkeit weit überlegen.

Die Zahlen sprechen für sich: Für die Produktion von etwa 35 kg Holzkohle werden etwa 150 kg Holz benötigt, je nach Holzart auch sehr viel mehr. Bei etwa 240.000 Tonnen Holzkohle, die im Jahr 2018 alleine in Deutschland verbraucht wurden, sind die Folgen für Waldbestände und tierische Lebensräume nur allzu offensichtlich – und genauso besorgniserregend.

Grillmais hat viele weitere Vorteile gegenüber Holzkohle

Das Grillen auf der Maisspindel bietet noch viele andere Vorteile gegenüber dem Grillen mit Holzkohle. So ist die Zeitspanne vom Entzünden bis zur fertigen Glut im Vergleich zur Holzkohle sehr viel kürzer und das Handling gelingt ganz ohne schwarze Finger.

Grillmais eignet sich ausgesprochen gut für spontanes Grillen, erzeugt Temperaturen von bis zu 800 Grad, nur wenig Rauch, keinen Funkenflug und selbst tropfendes Fett erzeugt keine Flammen in der Glut. Noch dazu sind die für Grillmais verwendeten Spindeln frei von Gentechnik. Selbst die Asche eignet sich als Dünger und darf bedenkenlos kompostiert werden. Grillmais steht für ökologisch sauberes und unbedenkliches Grillen, für einen Grillspaß mit gutem Gewissen.

 

Quelle: Pressemeldung Grillmais

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