INASKA Swimwear – Der nachhaltige Sportbikini made in Europe

Jun 7, 2019 by     No Comments    Posted under: Kleidung, Portugal, Uncategorized

Viele Frauen kennen das Problem: Einen schönen und gleichzeitig bequemen Bikini zu finden, ist nicht ganz einfach. Was toll aussieht, gibt meistens keinen richtigen Halt, verrutscht ständig oder kneift. Warum kann man nicht beides haben, schönes Design und perfekten Halt?

INSAKA Sportbikinis

Bequemer Sportbikini mit optimalem Halt

Auch die Mädels von INASKA kennen diese Probleme nur zu gut. Als passionierte Beach-Volleyballerin suchte Franziska einen Sportbikini im coolen Design und ein Alltagsmodell ohne störende Verschlüsse und schmerzhafte Knoten. Das Ziel war erkannt und die INASKA Mädels machten sich daran, das bekannteste Problem seit Erfindung der Bademode anzugehen: den coolen Look und Tragekomfort eines Qualitätsbikinis mit der sporttauglichen Stabilität zu kombinieren, die Frau für ihre Bewegungsfreiheit benötigt.

Mit Designern und europäischen Herstellern mit jahrzehntelanger Erfahrung, entwickelten die INASKA Mädels in 1,5-jähriger Arbeit den bequemen Sportbikini.

INSAKA Sportbikinis

Umwelt- und klimafreundliche Herstellung

Neben der Optik und Bequemlichkeit ihrer Bikinis, legen die Gründerinnen extrem großen Wert auf umwelt- und klimafreundliche Herstellung. Daher wird in Europa entworfen, eingekauft und hergestellt, so dass Qualität und Standard hoch, aber der Transportaufwand bis zum Endprodukt niedrig bleibt. Für ihren Sportbikini nutzen sie italienische Bademodenstoffe aus 78% recyceltem Polyamid mit 100% ECONYL® Garn. Das ECONYL® Garn wird aus alten Fischernetzen, alten Stoffen und Teppichflusen gewonnen.

Außerdem produziert der Hersteller rund 40% der Energie selbst, aus erneuerbaren Quellen, beispielsweise mit Solarzellen auf dem Dach. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen mit verschiedenen Partnern zusammen, um neue Produktionsmethoden zu erforschen. Besonders beim Färben sollen zukünftig Farbstoffe mit sehr geringem Energieverbrauch (kaltes Wasser statt heiß) und mit sehr wenig oder gar keinem Wasser verarbeitet werden.

INASKA Swimwear Sportbikini

Made in Europe unter fairen Arbeitsbedingungen

Die Sportbikinis werden in einem mittelständischen, familiengeführten Unternehmen in Portugal hergestellt. Dort sind ca. 40 Arbeiter/-innen beschäftigt. In der Regel arbeiten sie 8 Stunden pro Tag. Begonnen wird um 8 Uhr morgens. In Intervallen wird 1 zusätzliche Stunde gearbeitet, für die ein höherer Lohn gezahlt wird. Es wird mehr als der Mindestlohn, je nach Fähigkeiten und Dienstalter, gezahlt. Außerdem erhalten die Arbeiter Produktivitätsprämien bis zu 40 € pro Monat und zusätzlich eine 50 € Geburtstagsprämie. Per Gesetz erhalten die Arbeiter in Portugal 14 Gehälter pro Jahr – 1 Zuschlag für die Sommerferien und für Weihnachten. Außerdem erhält jeder Arbeiter zu Weihnachten einen Bacalhau (der traditionell gesalzene Kabeljau, das klassische Essen zu Weihnachten). Da die Arbeiter fast den ganzen Tag sitzen, bietet der Hersteller Physiotherapie und diverse Behandlungen für das Wohlbefinden der Arbeiter an – neben regelmäßigen medizinischen Kontrollen. Laut INSAKA hat hat ihr Hersteller eine sehr solide Denkweise hinsichtlich einer nachhaltigen Produktion. Schon lange Zeit vor dem heutigen „Hype“, begann das Unternehmen mit einer nachhaltigen und fairen Produktion: die Inhaber sind überzeugt, dass der Geschäftszyklus unvollständig und erfolglos ist, wenn zwischen Produktion und Verbrauch von Ressourcen kein gutes Gleichgewicht besteht.

Den Mädels von INASKA ist es wichtig, dass ihre Sportbikinis keinen langen Weg zurücklegen und komplett in Europa produziert werden. Das ist umweltfreundlich und bietet unseren Kund*innen eine möglichst große Transparenz.

INASKA Swimwear Sportbikini

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